Das Haus Peters beherbergt einen ehemaligen Kolonialwarenladen aus dem Jahre 1820. Es ist ein Museum ganz besonderer Art mit dem historischen Laden, der auch heute noch als Verkaufsraum für zahlreiche Produkte dient, mit Galerie und wechselnden Ausstellungen. Besondere Aufmerksamkeit gebührt dem „Horst Janssen Zimmer“ in der Giebelstube mit der „Eiderland-Mappe“ und dem „Janssenhof“ sowie dem Bauerngarten mit seinen für die Region typischen Stauden und Sommerblumen. In den übrigen Räumen des Hauses finden Sonderausstellungen zu Gegenwartskunst und Kulturgeschichte statt.
Der historische Kaufmannsladen mit seiner gut restaurierten Einrichtung ist die wohl älteste, an ihrem Ursprungsort erhaltene, ländliche Hökerei in Schleswig-Holstein. Das Haus der Familie Peters, gebaut um 1760 und von etwa 1850 bis 1955 Wohntrakt eines ehemaligen Haubargs, stellt ein wichtiges kulturhistorisches Baudenkmal dar, das Zeugnis gibt vom dörflichen Leben im 18. und 19. Jahrhundert. Neben der originalen biedermeierlichen Ladenausstattung besitzen auch Küche und Stuben weitgehend das gründerzeitliche Mobiliar der ehemaligen Hausbesitzer. Der Besucher hat hier die seltene Gelegenheit, Wohnen und Arbeiten im Umfeld von Dorf und Landschaft, dem Einzugsgebiet der ehemaligen Kundschaft des Ladens, zu erleben.
Von der B 5 (Richtung Hamburg oder Husum) beim Abzweig Tönning auf die B 202 Richtung St. Peter-Ording. In Katharinenheerd Abzweig Tetenbüll (Schild Haus Peters) etwa 2 km bis zur Dorfmitte. Parkmöglichkeit unterhalb der Kirche St. Anna.
frei
Das Haus Peters ist ein Museum ganz besonderer Art mit dem historischen Kolonialwarenladen aus dem Jahre 1820, Galerie und wechselnden Ausstellungen. Besondere Aufmerksamkeit gebührt dem Horst Janssen Zimmer in der Giebelstube mit der "Eiderland-Mappe" und dem Janssenhof sowie dem Bauerngarten und den Sonderausstellungen zu Gegenwartskunst und Kulturgeschichte.
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