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"Haus in Soest"
Stiftung Rolf Horn · im Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf
CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Gemälde
Datierung:
1916
Maße:
Rahmenmaß: Höhe: 100 cm; Breite: 120,1 cm; Tiefe: 6,6 cm
Bildmaß: Höhe: 80,3 cm; Breite: 100 cm; Tiefe: 2,2 cm
Bildmaß: Höhe: 80,3 cm; Breite: 100 cm; Tiefe: 2,2 cm
Material:
Leinwand
Technik:
Tempera
Person:
Abgebildeter Ort:
Soest (Kreisstadt)
Bereitstellende Institution:
Stiftung Rolf Horn · im Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf
Das Gemälde „Haus in Soest“ in der Stiftung Rolf Horn gehört zu den Ansichten der westfälischen Stadt Soest, die im Œuvre von Christian Rohlfs eine zentrale Rolle einnehmen und die expressiven Figurenbilder des Künstlers in der Sammlung Horn hervorragend ergänzen.
Rohlfs reiste von Hagen aus wiederholt nach Soest, dessen mittelalterliches Stadtbild ihn zu einer neuen, kraftvollen Bildsprache inspirierte. In diesen Bildern entwickelte er seinen persönlichen expressionistischen Stil. Das Gemälde „Haus in Soest“ zeigt dies beispielhaft in der leuchtenden Farbigkeit und der Verschmelzung von Architektur und Natur zu einer einheitlichen, spannungsvollen Bildkomposition.
Christian Rohlfs (1849-1938) lebte seit 1901 in Hagen in Westfalen, wo ihm der Sammler und Mäzen Carl Ernst Osthaus für das von ihm gegründete (damalige) Folkwang Museum eine Wohnung und ein Atelier zur Verfügung stellte. Dort kam Rohlfs mit moderner Kunst aus Frankreich und der Kunst der Brücke in Berührung, die ihn in der zweiten Hälfte seines Lebens zu seinem expressionistischen Werk inspirierten.
Rohlfs reiste von Hagen aus wiederholt nach Soest, dessen mittelalterliches Stadtbild ihn zu einer neuen, kraftvollen Bildsprache inspirierte. In diesen Bildern entwickelte er seinen persönlichen expressionistischen Stil. Das Gemälde „Haus in Soest“ zeigt dies beispielhaft in der leuchtenden Farbigkeit und der Verschmelzung von Architektur und Natur zu einer einheitlichen, spannungsvollen Bildkomposition.
Christian Rohlfs (1849-1938) lebte seit 1901 in Hagen in Westfalen, wo ihm der Sammler und Mäzen Carl Ernst Osthaus für das von ihm gegründete (damalige) Folkwang Museum eine Wohnung und ein Atelier zur Verfügung stellte. Dort kam Rohlfs mit moderner Kunst aus Frankreich und der Kunst der Brücke in Berührung, die ihn in der zweiten Hälfte seines Lebens zu seinem expressionistischen Werk inspirierten.
Inventarnummer:
HORN-0372
Signatur(en):
monogrammiert und datiert
Was: CR 16
Was: CR 16
Schlagworte:
Wohnhaus, Etagenhaus
In Portal übernommen am:
2026-01-30T16:22:10Z
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