Objektbezeichnung:
Zeichnung / Grafik
Datierung:
1980
Maße:
320 mm x 450 mm
Technik:
Gouache
Sachgruppe:
Malerei
Schiffe
Seefahrt
Transport und Verkehr
Wasserfahrzeuge
Person:
Bereitstellende Institution:
Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum - Stadtmuseum Warleberger Hof
Das Bild zeigt eine eher untypische Darstellung eines Schiffsporträts. Die als Fahrgastschiff auf der Kieler Förde eingesetzte "Heikendorf" wird in abgewracktem Zustand an dem Kai des Schrottplatzes Zerssen liegend gezeigt. Hinter dem Schiff türmen sich Berge von Alteisen auf, zu dem die "Heikendorf" nun - wie auch der Titel andeutet - zu gehören scheint. Das Schiff wurde 1934 auf der Friedr. Krupp Germaniawerft in Kiel gebaut und an die Hafenrundfahrt AG ausgeliefert, um im Fördeverkehr zum Einsatz zu kommen. Auch während des 2. Weltkrieges im Fördeverkehr eingesetzt, wurde das Schiff zweimal infolge schwerer Luftangriffe beschädigt. Anfang der 1950er Jahre diente die "Heikendorf" in Flensburg zum Viehtransport, bis sie 1954 wieder zu einem Fahrgastschiff umgebaut wurde und während Vercharterungen der Stadt Kiel die Rolle als Sonder- und Ausflugsfahrtenschiff übernahm. Nach der Segel-Olympiade von 1972 wurde das Schiff nach Arnis an der Schlei verkauft.
Inventarnummer:
292/1982
In Portal übernommen am:
2025-11-14T14:05:54Z
Objekte der gleichen Person (7):
Ähnliche Technik (505):
Qualität durch Dein Feedback
Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer,
Falls Du Fehler in den Datensätzen entdeckst (z.B. Rechtschreibfehler, Zahlendreher etc.) oder Probleme mit der Anzeige der Dokumente hast, zögere nicht, uns dies mitzuteilen. Dafür kannst Du ganz einfach das nebenstehende Kontaktformular nutzen und das Museum direkt anschreiben. Deine Daten werden sicher über ein SSL-Zertifikat übertragen. Wenn Du weitere Fragen zum Datenschutz hast, klicke bitte hier: Informationen zum Datenschutz
Falls Du Fehler in den Datensätzen entdeckst (z.B. Rechtschreibfehler, Zahlendreher etc.) oder Probleme mit der Anzeige der Dokumente hast, zögere nicht, uns dies mitzuteilen. Dafür kannst Du ganz einfach das nebenstehende Kontaktformular nutzen und das Museum direkt anschreiben. Deine Daten werden sicher über ein SSL-Zertifikat übertragen. Wenn Du weitere Fragen zum Datenschutz hast, klicke bitte hier: Informationen zum Datenschutz