Das Museum befindet sich auf dem Boden des ehemaligen Kuhstalls der Steinhorster Kreisdomäne. Die 1879 erbaute, 60 Meter lange Durchfahrtsscheune diente der Einlagerung der Futter- bzw. Strohvorräte. In dem denkmalgeschützten Gebäude ist auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern eine in Norddeutschland nahezu einzigartige Sammlung historischer Gerätschaften aus den verschiedensten Handwerksberufen, der Land- und Forstwirtschaft sowie aus dem täglichen Leben ausgestellt. Dazu zählen unter anderem eine Schuhmacherei, ein Krämerladen, eine Buchbinderei und Druckerei sowie die Kutschen- und Feuerwehrsammlung.