Tapisserie "Die Versöhnung von Cephalus und Procris", Flandern 18. Jh.
Die Erzählung von Cephalus und Procris stammt aus den Metamorphosen des Ovid (Metamorphosen VII, 661ff.). Nach längerer Trennung kehrt Cephalus verkleidet zu seiner Frau Procris zurück. Er verführt sie und wirft ihr daraufhin Untreue vor. Die Szene zeigt die spätere Versöhnung des Paares.
>> Für die zeitliche und ikonographische Einordnung danken wir Alice Bernadac und Emilie Szymski, Conservatrices de la Cité internationale de la Tapisserie, Aubusson.
Undatierte Fotografien lassen vermuten, dass alle vier Tapisserien der Stiftung Schloss Eutin urpsrünglich das Bildprogramm des ehemaligen Audienzzimmers des (Groß-)Herzogs im EG bildeten.
(SB 2025)
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