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Fotoapparat ,,Agfa Silette" mit Zubehör, Kleinbild-Faltkamera
Industriemuseum Elmshorn
CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Photoapparat
Datierung:
1954
Maße:
Gesamt: Höhe: 16 cm; Breite: 8 cm; Tiefe: 10 cm
Material:
Metall
Glas
Leder
Kunststoff
Sachgruppe:
Fotografie
visuelle Medien und Zubehör
Person:
Herstellungsort:
München
Bereitstellende Institution:
Industriemuseum Elmshorn
Metallkorpus z.T. mit schwarzer Pappe beklebt. Blitzschuh, Schnellspanner. Einstellbarkeit der Din-Zahl Lederköcher. Aufkleber mit Kugelschreiber beschrieben. Hartplastiktasche mit Blitzlicht für Blitzbirnen ,,Agfa Isi". Tabelle mit Blendenzahlen.
Kleinbild-Sucherkamera (35mm) „Silette“ mit feststehendem Objektiv und manueller Belichtungseinstellung von Agfa. Das Gehäuse aus Aluminium ist zum Teil mit schwarzem Kunststoff überzogen. Die lederne Bereitsschaftstasche (Original von Agfa) ermöglichte ein Fotografieren ohne die Kamera aus der Tasche zu nehmen.Um das Objektiv (Linse: Agfa Color-Agnar) sind mehrere Ringe zur Einstellung von Blende, Entfernung und Verschlusszeit angebracht. Der Spannhebel zur Filmbeförderung ist mit dem Auslöser verbunden, so dass es nicht zu Doppelbelichtungen kommen kann.
In den frühen 1950er Jahren begannen Kleinbildkameras mit fest montiertem Objektiv die Klappkameras mit Faltbalgen zu verdrängen. Agfa reagierte später als andere Hersteller auf diesen Trend und brachte erst 1954 die Silette auf den Markt.
Bekannt wurde AGFA (Aktiengesellschaft für Anilinfabrikation) durch die fotografischen Produkte. Jahrzehnte lang war das Unternehmen einer der größten Hersteller (nach den weltweit führenden Konkurrenten Kodak und Fujifilm) von fotografischen Filmen und Laborausrüstungen.
Die Chemiker Paul Mendelssohn Bartholdy und Carl Alexander von Martius gründeten 1867 die Gesellschaft für Anilinfabrikation mbH in Rummelsburg bei Berlin.
Ab dem 21. Juli 1873 arbeitete die Firma mit der Fabrik von Dr. Jordan zusammen und es entstand die Actien-Gesellschaft für Anilin- Fabrikation. Die Abkürzung AGFA kam aber erst am 15. April 1897 dazu und wurde als Warenzeichen für „chemische Präparate für photografische Zwecke“ eingetragen. 1924 kam der berühmte Agfa-Rhombus als Logo hinzu.
Kleinbild-Sucherkamera (35mm) „Silette“ mit feststehendem Objektiv und manueller Belichtungseinstellung von Agfa. Das Gehäuse aus Aluminium ist zum Teil mit schwarzem Kunststoff überzogen. Die lederne Bereitsschaftstasche (Original von Agfa) ermöglichte ein Fotografieren ohne die Kamera aus der Tasche zu nehmen.Um das Objektiv (Linse: Agfa Color-Agnar) sind mehrere Ringe zur Einstellung von Blende, Entfernung und Verschlusszeit angebracht. Der Spannhebel zur Filmbeförderung ist mit dem Auslöser verbunden, so dass es nicht zu Doppelbelichtungen kommen kann.
In den frühen 1950er Jahren begannen Kleinbildkameras mit fest montiertem Objektiv die Klappkameras mit Faltbalgen zu verdrängen. Agfa reagierte später als andere Hersteller auf diesen Trend und brachte erst 1954 die Silette auf den Markt.
Bekannt wurde AGFA (Aktiengesellschaft für Anilinfabrikation) durch die fotografischen Produkte. Jahrzehnte lang war das Unternehmen einer der größten Hersteller (nach den weltweit führenden Konkurrenten Kodak und Fujifilm) von fotografischen Filmen und Laborausrüstungen.
Die Chemiker Paul Mendelssohn Bartholdy und Carl Alexander von Martius gründeten 1867 die Gesellschaft für Anilinfabrikation mbH in Rummelsburg bei Berlin.
Ab dem 21. Juli 1873 arbeitete die Firma mit der Fabrik von Dr. Jordan zusammen und es entstand die Actien-Gesellschaft für Anilin- Fabrikation. Die Abkürzung AGFA kam aber erst am 15. April 1897 dazu und wurde als Warenzeichen für „chemische Präparate für photografische Zwecke“ eingetragen. 1924 kam der berühmte Agfa-Rhombus als Logo hinzu.
Inventarnummer:
2002-0179
Signatur(en):
Wo: Front
Was: Agfa
Wo: Objektiv
Was: Silette
In Portal übernommen am:
2025-11-14T12:22:36Z
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