Objektbezeichnung:
Ausstellung
Zeitraum:
20.03.2026 - 27.09.2026
Adresse:
Sachgruppe:
Geschichte/Kulturgeschichte
Veranstalter:
Museum Tuch + Technik
Kategorie:
Ausstellung
Spielort:
Neumünster
Der Titel „Blick ins Leben" ist bei dieser Ausstellung wörtlich zu nehmen: Gertrud Schaper lädt uns ein, genau hinzusehen – in Gesichter, in Augen, in die Seele des Menschen. Ihre Textilkunst öffnet Fenster zu dem, was uns alle verbindet: Freude und Schmerz, Hoffnung und Enttäuschung, Liebe und Sehnsucht. In ihren Arbeiten begegnen uns keine idealisierten Figuren, sondern Menschen wie du und ich. Die Künstlerin fängt jene stillen Momente ein, in denen sich das ganze Leben in einem Blick verdichtet. Mal zeigt sie einzelne Personen in ihrer Einzigartigkeit, mal Menschen im Dialog miteinander, manchmal auch in direkter Gegenüberstellung – als würden sie uns ihre Geschichte erzählen wollen.
Gertrud Schapers besondere künstlerische Sprache entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Materialien: Sie arbeitet mit Stoffapplikationen und Collagen, überlagert bunte Textilien mit durchscheinenden Materialien und ergänzt ihre Kompositionen durch freie Stickerei. Diese Technik verleiht ihren Werken eine ganz eigene Tiefe und Lebendigkeit. Die unterschiedlichen Schichten – mal transparent, mal kräftig – lassen die Porträts geradezu atmen.
Was ihre Arbeiten so berührend macht, ist die Ehrlichkeit, mit der sie den Menschen in all seinen Facetten zeigt – in seiner Kraft ebenso wie in seiner Verletzlichkeit, in alltäglichen wie in schicksalhaften Momenten. Ihre Figuren schauen uns an, fordern uns heraus, sprechen uns an. Sie erzählen vom „Geheimnis Leben", das zwar in unserer Zeit verankert ist, aber zugleich zeitlose Fragen berührt.
„Blick ins Leben" bedeutet also: einen Augenblick innehalten und erkennen, dass in jedem Gesicht eine ganze Welt verborgen liegt. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Welten zu entdecken – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst darin wiederzufinden.
Gertrud Schapers besondere künstlerische Sprache entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Materialien: Sie arbeitet mit Stoffapplikationen und Collagen, überlagert bunte Textilien mit durchscheinenden Materialien und ergänzt ihre Kompositionen durch freie Stickerei. Diese Technik verleiht ihren Werken eine ganz eigene Tiefe und Lebendigkeit. Die unterschiedlichen Schichten – mal transparent, mal kräftig – lassen die Porträts geradezu atmen.
Was ihre Arbeiten so berührend macht, ist die Ehrlichkeit, mit der sie den Menschen in all seinen Facetten zeigt – in seiner Kraft ebenso wie in seiner Verletzlichkeit, in alltäglichen wie in schicksalhaften Momenten. Ihre Figuren schauen uns an, fordern uns heraus, sprechen uns an. Sie erzählen vom „Geheimnis Leben", das zwar in unserer Zeit verankert ist, aber zugleich zeitlose Fragen berührt.
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Schlagworte:
Museum
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