Veranstaltungen
Vergessene Frauen: Frau Niebuhr
Meldorfkeine Lizenz
Veranstaltung Abgelaufen
04.03.2026
17:30 Uhr
18:30 Uhr
Domstraße 3
25704 Meldorf
0481-975600
info@landesmuseum-dithmarschen.de
Geschichte/Kulturgeschichte
Dithmarscher Landesmuseum
Meldorf
Ausstellungsführung
Berühmte Gatten, bekannter Bruder – Frauen berichten
Dass die Frauen und Schwestern berühmter Persönlichkeiten mehr als bloß Fußnoten oder Randfiguren in der Geschichtsschreibung sein können, zeigt Museumsführerin Ursel Burmeister: Sie schlüpft in die Rolle dreier Frauen, um deren Leben und das ihrer namhaften Ehemänner bzw. ihres Bruders aus ungewohnter Perspektive näher vorzustellen und von der damaligen Zeit zu erzählen.
Am Mittwoch, dem 04. März 2026 kommt Frau Niebuhr zu Wort. Die Zeit der Familie Niebuhr mit zwei Kindern und den neuen Aufgaben ihres Mannes stehen im Mittelpunkt. Auch die Geschichte eines Unterrockes spielt eine Rolle – damals ein unaussprechliches Bekleidungsstück.
Am Mittwoch, dem 01. April 2026 bildet Ernestine Voß, geb. Boie den Abschluss der Reihe. Als jüngste Schwester hatte sie ein inniges Verhältnis zu ihrem Bruder Heinrich Christian Boie. Sie besuchte ihn in Berlin und „erfand“ später die Ferienstraße Eutin – Meldorf. Ihre Berichte über ihre „Überfälle“ des Bruders mit ihren fünf Kindern sind wahre Poesie.
Beginn ist jeweils um 17:30 Uhr.
Der Eintritt beträgt 3 €. Um Voranmeldung unter info@landesmuseum-dithmarschen.de oder 0481-975600 wird gebeten, da die Plätze begrenzt sind.
Dass die Frauen und Schwestern berühmter Persönlichkeiten mehr als bloß Fußnoten oder Randfiguren in der Geschichtsschreibung sein können, zeigt Museumsführerin Ursel Burmeister: Sie schlüpft in die Rolle dreier Frauen, um deren Leben und das ihrer namhaften Ehemänner bzw. ihres Bruders aus ungewohnter Perspektive näher vorzustellen und von der damaligen Zeit zu erzählen.
Am Mittwoch, dem 04. März 2026 kommt Frau Niebuhr zu Wort. Die Zeit der Familie Niebuhr mit zwei Kindern und den neuen Aufgaben ihres Mannes stehen im Mittelpunkt. Auch die Geschichte eines Unterrockes spielt eine Rolle – damals ein unaussprechliches Bekleidungsstück.
Am Mittwoch, dem 01. April 2026 bildet Ernestine Voß, geb. Boie den Abschluss der Reihe. Als jüngste Schwester hatte sie ein inniges Verhältnis zu ihrem Bruder Heinrich Christian Boie. Sie besuchte ihn in Berlin und „erfand“ später die Ferienstraße Eutin – Meldorf. Ihre Berichte über ihre „Überfälle“ des Bruders mit ihren fünf Kindern sind wahre Poesie.
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