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Hellmuth von Eckenbrecher

Objektbezeichnung:Plastik
erweiterte Objektbezeichnung:Bildnis
Sachgruppe:Dreidimensionale Bildwerke
Künstler:
Brütt, Adolf
Datierung:1914
Maße:H: 65 cm
Material:Marmor
Technik:Steinbildhauerei
Stil:Klassische Moderne
Cornelius Steckner schreibt über die Portraitbüste, die Adolf Brütt nach dem Tode seines Freundes im Jahr 1913 gefertigt hatte (siehe Literaturhinweise):
"Hellmuth von Eckenbrecher, Sohn des in Weimar als Kollege Brütts wirkenden Malers Themistokles von Eckenbrecher, verunglückte am 4. September 1913 als Leutnant nach einem Schaufliegen mit seine Gotha-Taube. Seine Mutter hat das Portrait bei Brütt bestellt.
Nach jahrzehntelanger Aufstellung am Grab kam die Büste mir deutlichen Verwitterungsspuren an das Nissenhaus. Die dennoch spürbare Frische des Bildwerks läßt nachempfinden, dass Brütt hier einem Freund, dessen Wesen er kannte, eine Charkterisierung in Stein gewidmet hat."

Literatur:
  • Diverse Veröffentlichungen in Tageszeitungen, Periodica und weniger umfangreiche Kataloge und Faltblätter
  • Brütt, Adolf: Selbstbiografie von Prof.Brütt, Bad Berka, 1925
  • Steckner, Cornelius: Der Bildhauer Adolf Brütt. Katalog der Sonderausstellung 1978 im Nissenhaus in Husum (=Schriften des Nordfriesischen Museums Nissenhaus, Nr.13), Husum 1978
  • Steckner, Cornelius: Der Bildhauer Adolf Brütt. Schleswig-Holstein/Berlin/Weimar - Autobiografie und Werkverzeichnis (=Schriften der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek, 9), Heide: Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co. 1989

Inventarnummer: B 2704

Signatur: bezeichnet und datiert (RS: Brütt 1914)

Signatur: bezeichnet (VS: HELLMUTH)

Fotograf: Ehlert, Sönke

Abbildungsrechte: Museumsverbund Nordfriesland


Ikonographie:     
Brustbild, Büste